🎆 2026 – BEGRENZTE VERFÜGBARKEIT!

Schmerzen an der Außenseite des Fußes

Leiden Sie unter stechenden, pochenden oder pulsierenden Schmerzen an der Außenseite Ihres Fußes? Diese Art von Beschwerden, die häufig am fünften Zeh, am Fußrand oder in der Nähe des Knöchels auftreten, kann sehr belastend sein. Wie viele andere vermuten Sie vielleicht, dass die Schmerzen lediglich an Ihren Schuhen oder an einer lokalen Problematik mit einem Knochen oder einer Hornhaut liegen.

Äußere Faktoren können das Problem zwar verschlimmern, sind aber selten die eigentliche Ursache. Der häufigste Grund für Schmerzen an der Fußaußenseite ist ein zugrundeliegendes mechanisches Problem: Der Fuß dreht sich beim Gehen zu stark nach außen oder knickt nach innen ein. Dies nennt man Pronation .

Wir gehen auf die fünf häufigsten Ursachen von Schmerzen an der Fußaußenseite ein und zeigen Ihnen vor allem eine zuverlässige, in vielen Fällen sogar garantierte Methode zur Linderung. Wir beginnen am Vorderfuß und arbeiten uns nach hinten vor, um die Schmerzen zu entmystifizieren und das eigentliche mechanische Problem aufzudecken.

Was gehört außerhalb der Fußschmerzen?

Die Außenseite des Fußes, auch lateraler Aspekt genannt, umfasst Strukturen wie die fünfte Zehe, den fünften Mittelfußknochen, das Würfelbein, die Peronealsehnen und die Bänder des Sprunggelenks. Schmerzen in diesem Bereich entstehen häufig durch Überlastung, ungeeignetes Schuhwerk oder Grunderkrankungen, die zu einer ungleichmäßigen Gewichtsverteilung führen. Beim Gehen dreht sich der Fuß zur Stoßdämpfung natürlicherweise nach innen (pronieren). Übermäßige Pronation oder Supination (Auswärtsrollen) kann jedoch zu einer Belastung des äußeren Fußrandes führen.

Zu den häufigsten Symptomen gehören:

Stechende Schmerzen bei gewichtsbelastenden Aktivitäten wie Gehen oder Laufen.

Schwellung, Rötung oder Druckempfindlichkeit entlang des fünften Mittelfußknochens oder des Knöchels.

Taubheitsgefühle im fünften Zeh deuten auf eine Nervenbeteiligung hin.

Zunehmende Beschwerden nach längerem Stehen oder auf unebenen Oberflächen.

Unbehandelt können diese Schmerzen bis zum Knöchel, Knie oder sogar in den unteren Rücken ausstrahlen, da der Körper durch eine veränderte Gangart kompensiert. Beginnen wir nun vorne und arbeiten uns nach hinten vor, um die häufigsten Ursachen zu ermitteln.

5 häufige Ursachen für Schmerzen an der Fußaußenseite beim Gehen

Um die Lösung zu verstehen, muss man zunächst das Problem verstehen. Die Schmerzen, die Sie empfinden, sind oft ein Symptom eines zugrunde liegenden biomechanischen Problems, nicht das Problem selbst.

1. Der fünfte Zeh: Eingewachsene Nägel, Hornhaut und Risse

Am Vorderfußbereich treten häufig Probleme mit dem fünften Zeh (dem kleinen Zeh) auf. Dazu gehören beispielsweise:

Eingewachsene Zehennägel und Hornhaut: Wenn Ihr Zehennagel in die Haut drückt oder sich an der Seite oder Unterseite Ihres Zehs eine harte Hornhaut bildet, ist dies ein deutliches Anzeichen für übermäßige Reibung. Dabei geht es nicht nur um schlecht geschnittene Nägel; es bedeutet, dass sich Ihr Fuß beim Gehen zu stark nach außen dreht, wodurch der Zeh ständig am Schuh reibt.

Fissuren: Zwischen dem vierten und fünften Zeh entwickeln viele Menschen schmerzhafte Fissuren – kleine Hautrisse – aufgrund von starkem Schwitzen und mangelnder Luftzirkulation. Dies ist ein häufiges Problem bei Sportlern und Menschen mit Hyperhidrose. Ein Stück Taschentuch oder Watte zwischen den Zehen kann die Feuchtigkeit aufsaugen und die Heilung fördern, während ein antimykotisches Puder Infektionen vorbeugen kann.

Die wichtigste Erkenntnis ist, dass die Probleme mit Ihrem fünften Zeh nur ein Symptom sind. Das eigentliche Problem ist die unnatürliche Bewegung Ihres Fußes, die diesen kleinen Zeh einer Belastung aussetzt, für die er nicht ausgelegt ist.

2. Der Schneiderballen

Direkt hinter dem fünften Zeh, am Kopf des fünften Mittelfußknochens, kann sich eine markante knöcherne Auswölbung bilden. Diese wird als Schneiderballen bezeichnet. Er ähnelt einem normalen Ballen am großen Zeh, tritt jedoch auf der gegenüberliegenden Fußseite auf.

Ein Schneiderballen ist nicht nur eine Knochenanomalie. Er entsteht durch eine Abflachung des Fußes nach außen, wodurch der Vorfuß breiter wird und der Kopf des fünften Mittelfußknochens nach außen gedrückt wird. Beim Gehen dreht sich der Fuß nach außen, und dieser hervorstehende Knochen reibt ständig an der Schuhinnenseite. Eine Operation ist zwar möglich, doch eine deutlich bessere und schonendere Lösung ist die Verwendung von orthopädischen Einlagen und geeignetem Schuhwerk, um die Fußmechanik zu korrigieren.

3. Schmerzen im fünften Mittelfußknochen

Der fünfte Mittelfußknochen ist der lange Knochen, der den kleinen Zeh mit dem Mittelfuß verbindet. Schmerzen entlang dieses Knochens sind ein ernstzunehmendes Problem und können durch verschiedene Erkrankungen verursacht werden:

Knochenbrüche: Dies ist eine häufige Lokalisation für verschiedene Arten von Knochenbrüchen. Ein Abrissbruch entsteht, wenn eine Knöchelverstauchung dazu führt, dass die Sehne des Musculus peroneus brevis (die am Knochenansatz ansetzt) ​​ein kleines Stück Knochen abreißt. Ein Jones-Bruch ist ein Bruch in einem bestimmten Bereich nahe der Knochenbasis, und Stressfrakturen sind Haarrisse, die durch wiederholte Belastung entstehen können. Diese Verletzungen erfordern eine genaue Diagnose und eine längere Heilungszeit, oft mit Gipsverband und Ruhe.

Schmerzen der Peroneus-brevis-Sehne: Auch ohne Knochenbruch kann sich die Sehne an ihrem Ansatz am Knochen entzünden und schmerzen. Diese Sehne, die an der Außenseite des Knöchels und des Beins verläuft, kann überbeansprucht und überdehnt werden, wenn der Fuß ständig nach außen gedreht wird.

Wenn Sie in diesem Bereich stechende, lokalisierte Schmerzen verspüren, insbesondere nach einem bestimmten Ereignis oder bei erhöhter körperlicher Aktivität, ist es unerlässlich, einen Podologen für eine genaue Diagnose aufzusuchen.

4. Das Würfelbein: Ein fehlgestellter Mittelfuß

Im Mittelfußbereich befindet sich ein kleiner, quadratischer Knochen, das Würfelbein. Verspüren Sie Schmerzen direkt an der Unter- oder Oberseite dieses Knochens, insbesondere beim Gehen, könnte dies auf ein Würfelbein-Subluxationssyndrom hindeuten.

Der Würfelknochen ist ein wichtiger Bestandteil der Fußstruktur. Sind die Bänder jedoch schwach oder locker, kann er sich leicht verschieben. Bei Fersenbewegungen kann der Würfelknochen einklemmen oder sich verschieben, was zu lokalen Schmerzen führt. Ein erfahrener Podologe kann oft mit einem einfachen Manöver den Knochen wieder einrenken und so sofortige Linderung verschaffen.

5. Schmerzen im Sprunggelenk und in der Peronealsehne

Ganz hinten am Fuß, in der Nähe des Knöchels, können Schmerzen verschiedene Ursachen haben:

Plattfuß (Pronation): Die häufigste Ursache. Dies ist wohl die häufigste Ursache für Schmerzen an der Fußaußenseite. Ihr Sprunggelenk besitzt ein Gelenk namens Subtalargelenk. In neutraler Fußstellung ist dieses Gelenk stabil. Proniert der Fuß jedoch (flach ab und rollt nach innen), reiben die Knochen an der Außenseite des Sprunggelenks aneinander. Diese Reibung, verursacht durch das Einwärtsrollen des Fußes, erzeugt starken Druck und Schmerzen an der Außenseite des Sprunggelenks und der Ferse.

Knöchelverstauchungen: Eine Verstauchung beschädigt die Bänder an der Außenseite des Knöchels (ATFL, CFL und PTFL). Die Verletzung selbst ist zwar schmerzhaft, die daraus resultierende chronische Instabilität kann jedoch zu langfristigen Schmerzen führen.

Peronealsehnenentzündung: Hierbei handelt es sich um eine Entzündung der Peronealsehnen, die an der Außenseite des Unterschenkels verlaufen. Diese Sehnen stabilisieren das Sprunggelenk. Bei einer ständigen Auswärtsdrehung des Fußes aufgrund von Pronation werden diese Sehnen chronisch überlastet, was zu starken Schmerzen und Entzündungen im Bein führt.

Der wahre Übeltäter: Die Auswärtsdrehung des Fußes (Pronation)

Wie Sie sehen, ist fast jede häufige Ursache für Schmerzen an der Fußaußenseite – von Hornhaut bis hin zu Knochenbrüchen – eine direkte Folge eines zugrunde liegenden biomechanischen Problems. Die Hauptursache ist ein Fuß, der sich beim Gehen übermäßig nach außen oder innen verdreht.

Lassen Sie uns die Mechanismen genauer betrachten:

Ein gesunder Fuß besitzt ein natürliches Fußgewölbe, das für Stabilität sorgt.

Bei einer Pronation des Fußes senkt sich das Fußgewölbe ab und flacht ab.

Durch diesen Einknicken rollt die Ferse nach innen und der Vorfuß weitet sich.

Durch diese Verbreiterung und Auswärtsdrehung des Vorderfußes werden der fünfte Zeh und der Mittelfußknochen dazu gezwungen, gegen die Seite des Schuhs zu stoßen und zu reiben.

Gleichzeitig wird das Subtalargelenk im Sprunggelenk gezwungen, aneinander zu reiben und sich zu verklemmen, was zu Schmerzen im Fersen- und Sprunggelenkbereich führt.

Diese unnatürliche Bewegung überlastet auch die Peronealsehnen, was zu Schmerzen und Entzündungen im gesamten Bein führt.

Die Lösung besteht daher nicht darin, einfach nur die Symptome (die Hornhaut oder die Knöchelschmerzen) zu behandeln, sondern die Bewegung zu korrigieren, die die Schmerzen verursacht.

PCSsole Einlegesohlen mit Fußgewölbestütze

Die garantierte Methode, um Schmerzen an den Außenseiten der Füße loszuwerden

Wie kann man also verhindern, dass der Fuß nach außen verdreht, und den Gang korrigieren? Die Antwort liegt in einer Kombination aus drei Schlüssellösungen.

1. Schluss mit dem Schlechten: Vermeiden Sie Gelpads

Gelkissen und kleine Polster für den fünften Zeh mögen zwar eine schnelle Lösung sein, sind aber oft Geldverschwendung. Sie können schnell schwitzig und unappetitlich werden und beheben nicht die Ursache des Problems. Zwar verschaffen sie kurzfristig Linderung, doch die Reibung und Verdrehung gehen weiter und die Schmerzen kehren zurück.

2. Die richtige Ausrüstung: Ein guter Schuh und eine gute orthopädische Einlage

Die effektivste Methode, um Pronation und Schmerzen an der Fußaußenseite zu behandeln, ist die Verwendung eines guten Schuhs in Kombination mit einer guten orthopädischen Einlage.

Ein guter Schuh: Achten Sie auf einen Schuh, der hervorragenden Halt und Stabilität bietet. Die Sohle sollte im unteren und hinteren Bereich fest, im Zehenbereich aber flexibel sein. Diese Festigkeit verhindert ein Umknicken des Fußes, während die Flexibilität im Vorfußbereich ein natürliches und gesundes Gangbild ermöglicht.

Eine hochwertige orthopädische Einlage: Sie kann Ihr Leben verändern. Durch die Unterstützung des abgesenkten Fußgewölbes bietet sie die nötige Stabilität. Indem sie das Fußgewölbe anhebt und stützt, verhindert eine gute Einlage das Einknicken des Fußes nach innen und die damit einhergehende Verdrehung. Dadurch wird der Druck auf den fünften Zeh, den Mittelfußknochen, das Würfelbein und den Knöchel sofort gelindert.

3. PCSsole Einlegesohlen: Ihr Weg zu einem schmerzfreien Gang

Wenn es um die Wahl der richtigen orthopädischen Einlage geht, kann die PCSsole- Einlegesohle die perfekte Lösung sein. PCSsole-Einlegesohlen sind mit Eigenschaften ausgestattet, die den mechanischen Problemen, die Schmerzen an der Fußaußenseite verursachen, direkt entgegenwirken.

Starke Fußgewölbeunterstützung: Das Herzstück der PCSsole Universal Arch Support Einlegesohle ist ihre starke Fußgewölbeunterstützung. Durch die Anhebung des Fußgewölbes wird ein Abflachen und Einknicken des Fußes nach innen verhindert, was die Hauptursache des Problems darstellt. Dadurch wird der Druck auf den äußeren Fußrand sofort reduziert.

Tiefe Fersenkappe: Eine tiefe, U-förmige Fersenkappe in der PCSsole-Einlegesohle stabilisiert Ferse und Sprunggelenk. Dadurch wird ein übermäßiges Einwärtsrollen des unteren Sprunggelenks verhindert und das schmerzhafte Knochenreiben gestoppt.

Feste Struktur: Im Gegensatz zu weichen, nachgiebigen Einlegesohlen bietet eine PCSsole-Einlegesohle dank ihrer festeren Struktur einen stabilen Halt. Diese Stabilität sorgt in Kombination mit einem guten Schuh dafür, dass Ihr Fuß in einer neutralen, gesunden Position bleibt und die Drehbewegung verhindert wird, die häufig Schmerzen und Beschwerden verursacht.

Durch die Verwendung einer PCSsole-Einlegesohle in einem stützenden Schuh wird der Fuß nicht nur gedämpft, sondern auch aktiv in seiner Ausrichtung korrigiert. Dies ist der Unterschied zwischen einer vorübergehenden und einer dauerhaften Lösung.

Wann sollte man professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?

Ein guter Schuh und eine hochwertige orthopädische Einlage wie PCSsole können zwar die meisten Fußschmerzen lindern, doch manchmal ist professionelle Hilfe notwendig. Wenn Ihre Schmerzen anhalten oder Sie einen Bruch, eine Nervenschädigung oder eine Fehlstellung des Würfelbeins vermuten, sollten Sie einen Podologen aufsuchen. Dieser kann durch eine Untersuchung und bildgebende Verfahren eine genaue Diagnose stellen und gegebenenfalls Behandlungen wie Physiotherapie, individuell angepasste orthopädische Einlagen oder Bandagen empfehlen.

Letztendlich ist das Verständnis der wahren Ursache Ihrer Schmerzen der erste Schritt zu deren Beseitigung. Indem Sie sich darauf konzentrieren, die zugrunde liegende Biomechanik Ihres Fußes mit den richtigen Hilfsmitteln – einem optimalen Schuh und einer stützenden Einlegesohle wie PCSsole – zu korrigieren, können Sie endlich schmerzfrei gehen und Ihr Leben wieder in vollen Zügen genießen.